Am Sonntag, dem 16. August, startete unsere diesejährige Radtour. Die Strecke war wieder von Uta und Ulli ausgewählt und die Tour sehr gut vorbereitet. Als Treffpunkt war der Bahnhof in Wutha festgelegt und um 09:30 Uhr sollte es losgehen. Ein Teil der Eisenacher traf sich um 08:45 Uhr bei Lutz und fuhr über die Oststadt und dann entlang der Bahnlinie nach Wuha. Bernd und Nadine mit dem Versorgungsfahrzeug und einige andere waren schon auf dem Parkplatz am Bahnhof, wo nach und nach auch alle anderen aus Eisenach, Ruhla und Wutha-Farnroda eintrafen.
[Bild nicht gefunden]Nach dem Einsammeln des Unkostenbeitrags und der Verteilung der Streckenpläne ging es los. Auf dem Radweg unterhalb des Hörselbergs fuhren wir in Richtung Sättelstedt, wobei es hier schon den ersten und einzigen Sturz des Tages gab. Dana versuchte den Abgang über den Lenker und holte sich einige Schürfwunden, konnte aber den Rest der Tour mitmachen.
[Bild nicht gefunden]An der Hörselbrücke in Sättelstedt sammelten wir uns wieder, fuhren unter der alten und neuen Autobahnbrücke hindurch und auf ein paar Nebenstraßen und Landwirtschaftswegen nach Mechterstedt. Von hier aus ging es auf einem Landwirtschaftsweg hinüber nach Laucha. Hier an der Parkgaststätte war der zweite Treffpunkt und ca. 15 unserer Sportfreunde aus Friedrichroda und Tabarz warteten schon auf uns. Sie waren dort am Morgen gestartet und hatten bis zum Treffpunkt etwa die selbe Strecke zurückgelegt, wie wir Eisenacher.
[Bild nicht gefunden]Mit mehr als 40 Sportfreunden radelten wir jetzt in Richtung Fröttstedt und weiter nach Hörselgau, wo Bernd mit der ersten Verpflegung wartete. Allerdings gab es nur Getränke, Obst und Schokolade zur Stärkung. Danach ging es entlang der Bahnlinie in Richtung Gotha. Am Leinakanal-Aquädukt überquerten wir die alte Bahntrasse, fuhren aber an der ICE-Stracke noch weiter bis Sundhausen. Hier wendeten wir uns nach Süden, fuhren, entlang der Trasse der Thüringer Waldbahn und Unterquerung der Autobahn A4, nach Boxberg bis zum Parkplatz an der Gaststätte “Thüringer Waldblick”. Hier wurde durch Bernd und Nadine die Mittagsversorgung gereicht, wobei sie von einigen Sportfreunden unterstützt wurden. Es gab wieder jede Menge Getränke sowie Fett-, Käse- und Wurstbrote. Die Sonne hatte jetzt Betriebstemperatur erreicht und es war mehr als 25°C warm.
[Bild nicht gefunden]Nachdem wir uns über eine Stunde gestärkt und erholt, sowie den schonen Ausblick auf den Thüringer Wald genossen hatten, fuhren wir weiter. Nach einer kurzen Abfahrt ließen wir es rollen und erreichten Gospiteroda. Über einige Land- und Forstwirtschaftswege ging es zwischen Feldern hindurch hinüber nach Ernstroda. Die Sonne brannte mittlerweile unerbittlich und wir fuhren weiter über Cumbach nach Schnepfenthal. An der dortigen Gaststätte war nochmals ein Sammelpunkt und zum Glück ein Brunnen, der von allen ausgiebig genutzt wurde, um sich zu erfrischen.
[Bild nicht gefunden]Der Rest war jetzt ein Katzensprung, denn es ging zurück nach Laucha. Nach der Durchquerung von Walterhausen und der Unterquerung der A4 erreichten wir gegen 15:00 Uhr wieder die dortige Parkgaststätte. Wie bestellt, waren im Biergarten reichlich Plätze für uns reserviert und der Grille lief auf Hochtouren. Bei Bratwurst, Rostbrätel, Radler, Bier und Kaffee ließen wir den Tag gemütlich ausklingen.
[Bild nicht gefunden]Gegen 17:00 Uhr begann der allgemeine Aufbruch, denn alle mussten noch an ihre Startorte zurück radeln. Nachdem die Truppe aus Friedrichroda und Tabarz sich auf den Weg gemacht hatte, begaben sich auch die Eisenacher, Wuthaer und Rühler auf den Heimweg. Am Bahnhof Wutha kam es dann zu den üblichen Verabschiedungsszenen, bevor wir “gemütlich” zurück nach Eisenach fuhren. Mir kam es vor. als wären wir auf dem letzten Stück ein Rennen gefahren.
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Ich habe mehr als 90 Bilder während der Radtour gemacht. Wer Interesse hat, meldet sich bei mir.
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